Plant 3D Verbindungselemente im Sekundärstahlbau
In AutoCAD Plant 3D ist die automatisierte Platzierung von Verbindungselementen im Standardfunktionsumfang nur eingeschränkt möglich. Dieser Artikel erläutert die Herausforderungen bei der manuellen Platzierung und stellt die erweiterten Möglichkeiten durch das neue Modul 3 vor.
Voraussetzungen
- Installierte Version von AutoCAD Plant 3D.
- Zugriff auf die Secondary Steel Rohrklasse.
- Berechtigung zur Installation von Erweiterungsmodulen (für Modul 3).
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Um Verbindungselemente im Sekundärstahlbau effizient zu verwalten, folgen Sie diesen Schritten:
- Bestandsaufnahme der Standard-Komponenten: Prüfen Sie in der Secondary Steel Rohrklasse, welche Bauteile für Ihr aktuelles Projekt zur Verfügung stehen. In der Standardkonfiguration finden Sie hier nur eine begrenzte Auswahl an Komponenten.
- Manuelle Platzierung (Standard-Prozedur): Wählen Sie das gewünschte Bauteil aus der Rohrklasse aus und positionieren Sie es manuell an der entsprechenden Stahlbaukonstruktion. Da eine Automatisierung im Standard fehlt, müssen Ausrichtung und Abstand händisch definiert werden.
- Umstieg auf SuCri Modul 3 (Verfügbar ab 15. Oktober): Installieren Sie das SuCri Modul 3, um die erweiterten Funktionalitäten freizuschalten. Nach der Installation stehen Ihnen automatisierte Platzierungsroutinen zur Verfügung.
Wichtige Hinweise
- Funktionsumfang: Modul 3 bietet typisierte Verbindungselemente sowie die automatisierte Platzierung von Konsolen, Auflagern und Halterungen.
- Regelwerke: Sie können projektspezifische Standards für Schraub-, Schweiß- oder Dübelverbindungen hinterlegen.
- Vergleich: Während Anwender von Advance Steel (ADVS) eine hohe Automatisierung gewohnt sind, wird diese Effizienz in Plant 3D erst durch Zusatzmodule erreicht.
Fehlerbehebung
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Problem: Verbindungselemente werden in der Stückliste nicht korrekt erfasst.
Lösung: Prüfen Sie, ob die Bauteile in der Secondary Steel Rohrklasse korrekt mit allen notwendigen Metadaten hinterlegt wurden.